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Letras de canciones » Mörkvind - Versunkenes Reich (2025)
Tracklist Letra de la canción
1 Naturherz
Original
2 Weltenbrand
Original
3 Zeit der Finsternis
Original
4 Versunkenes Reich
Original
5 Wir
Original
6 Der letzte Ritt
Original
7 Blüte
Original
«Letra de la canción»

Naturherz

Hast du so manches Leid erfahren,
oft schmerzlich und auch bang.
Entkomme aus den Menschenscharen,
wende zur Natur den Gang.

Unser Leben
Ist nur ein kurzes scheinen,
der lautlosen Melancholie
tiefes weinen.

Die Bäume und die Sterne wissen
um deinen tief erfahrenen Schmerz.
Donner und Blitz hat sie zerrissen,
die Steingiganten, das Naturherz.

Unser Leben
Ist nur ein kurzes scheinen,
der lautlosen Melancholie
tiefes weinen.

Sie können nichts aufmunterndes sagen,
Wie es die Menschen tun.
Ihr fühlen wird mit dir klagen,
um zusammen mit dir zu ruhn.

Unser Leben
Ist nur ein kurzes scheinen,
der lautlosen Melancholie
tiefes weinen.

Vereint mit der Natur,
fern von nichtigem Trubel,
spürst du die Ruhe nur,
die Ruhe und den Jubel.

Añadido Rifforge (17.02.2025 13:42)
«Letra de la canción»

Weltenbrand

Die heißen Tränen der alten Mutter
entspringen aus dem kalten Stein.
Dunkle Reiter steigen auf,
die Boten verkünden komm'nd das Ende.
Wunden zieh'n quer durch unser Sein,
Die Zeit zerbricht in tausend Stücke.
Die Erde bebt, die Wunde klafft,
zerrissen bleibt das Land zurück.

Weltenbrand

Noch ein letzter dumpfer Herzschlag
gelangt ans Tageslicht zurück.
In der Nacht, als alles schlief
und der Götterzorn über uns einbricht.

Glühende Teufelsmassen,
fressen den Glauben welcher uns noch blieb.
In der Leere, der hellen Sichel,
hörbar nur pulsieren.

Schreie der Angst kaum zu ertragen,
die Hörner stechen bis ins Mark.

In der Asche einer alten Welt geboren,
tragen wir den Schmerz mit Stolz.

Schreie der Angst kaum zu ertragen,
Zerstörung ist unmittelbar.

Der Weltenbrand mag nur äußerlich scheinen,
doch im Herzen bleibt die Glut.

Añadido Rifforge (17.02.2025 13:42)
«Letra de la canción»

Zeit der Finsternis

Es läutet die Totenruhe,
nur der Ruf der Eulen schallt.
Des Dunklen bittrer Wille
wie Wurzeln aus dem Dickicht wächst.
Im Schutze tiefer Nacht,
das Auge der Verwesten.
Phantome wandeln sacht,
Halluzinationen wie verhext.
Doch die Röte bringt das Licht,
die Dämmerung den Morgen.
Sieh hin, täusch dich nicht,
bleibt nicht vor dir verborgen.

In der Klarheit der Nacht, meine Freiheit singt.
Mit den Tieren vereint,
gar traurig und schön ihr einsames Lied.

Die Einsamkeit haust in uns allen.
Ein Freund und Wegweiser zugleich.
Ein Verlangen, geschmückt mit hässlichen Fratzen.
Krieg und Frieden, in Allgegenwärtigkeit.

Die Finsternis bricht ein,
zieht durch Ruinen und Gebein.
Der Mond erhellt die Nacht,
sein Licht so kalt und Sacht.
Die Bestien tanzen schwungvoll,
im Walzer ihrer Kreise,
umhüllt von Tannenwäldern wo Geister sich verweilen.
Trauernde Seelen flüstern leise
vom Schicksal was sie preise.
In dieser erlosch'nen Welt,
wo nur die Stille zählt.
Das Dunkle birgt Geheimnis sacht,
vertrau auf des Nacht's Gewand,
denn es führt dich in ein neues vergessenes Land.

Añadido Rifforge (17.02.2025 13:42)
«Letra de la canción»

Versunkenes Reich

Längst vergessen, mitten im Wald.
Eine Ruine, umgeben von Dornen.
Kein heiteres Gelächter schallt.
Stille herrscht, nur Steine kalt.

Versunkenes Reich, mitten im Wald.
Wohl denen, die gedenken der Ahnen.

Versunkenes Reich, mitten im Wald.
Wohl denen, die gedenken der Ahnen.
Ja
Die gedenken der Ahnen.

Wo einst Menschen regierten,
hat nun das wilde Grün das Sagen.
Jene, die ehemals hier dienten,
sind zu tot, um zu klagen.

Versunkenes Reich, mitten im Wald.
Wohl denen, die gedenken der Ahnen.
Die gedenken der Ahnen
Die gedenken der Ahnen
Ja

Moos und Farn umhüllt den Stein.
Ein Lichtstrahl, ehrt den Ort der Trümmer.
Das Leuchten ist das reine Sein.
Treu den Ahnen immer.

Añadido Rifforge (17.02.2025 13:42)
«Letra de la canción»

Wir

In den verschneiten Wäldern,
karge Birken, Eichen weinen.
Echos gleichen Klingen,
die im Frost verweilen.
Hoch oben im Gebirge,
wo man die Stille peitscht,
schärfen wir die Zähne,
welch den Frieden reißen.

Tränen des Mondes , ein Zeichen im Glanze
Die Sterne blitzen, runische Flammen.
Jagen nach dem Leben,
selbst wenn wir auf Säulen stehen.
Uralte Krieger, Gewahrer des Gleichgewichts.

Eine Symphonie aus Dunkelheit und Trotz.
Im Reich der Jahreszeiten, wo das Chaos herrscht.
Für immer verbunden mit der ewigen
Flamme in unserm Herz.
Wir sind die Jäger, niemals die Beute.

Wir sind die Wölfe, das Fell in Blut getränkt.
Verfolgen unsere Beute, eine Kraft im Liebesspiel.
Die Schönheit, jene, ihren Platz nicht kenn.
Doch wie das Blatt vom Aste fällt
strahlt die Schönheit durch ihr vergehen.

Tränen des Mondes, ein Zeichen im Glanze.
Die Sterne blitzen, runische Flammen
Jagen nach dem Leben, selbst wenn wir auf Säulen stehen.
Uralte Krieger, Gewahrer des Gleichgewichts.

Añadido Rifforge (17.02.2025 13:42)
«Letra de la canción»

Der letzte Ritt

In Dämmerung voll Unklarheit
wo Schatten weilen ohne Zeit.
Die Finsternis umarmt mein Herz,
verloren fest in Dorngespinsten.
Meine Hülle einem Käfig gleich.
Die Kälte kriecht in jede Pore.
Ein Flüstern hallt durch leere Gänge,
Klar wie kristalle, Chaos es richtet.
In dieser Welt aus Angst und Enge,
Verzweiflung schreit im Sturm empor.
Ein Abschiedsgruß den gehörnten Greisen,
zum letzten Ritt, welchen ich bestreite.

Blutverschmiert und dunstverhangen,
tief im Äther liegt der Pfad.
Mit Rotem Umhang, schmerzgepeint,
zum letzten Ritt, gen Morgenrot.

Mauern voll Kummer, solln uns hüten,
doch die Träume, Adlern gleich.
Ein Turm der Hoffnung, drückt auf die Seele.
Ein Schicksal zieht, im Wind verweht.

Blutverschmiert und dunstverhangen,
tief im Äther liegt der Pfad.
Mit Rotem Umhang, schmerzgepeint,
zum letzten Ritt, gen Morgenrot.

Ich bin frei.

Ich heb den Kopf zum Sternenhimmel,
Bordeaux die Tränen des Nachtgestirns.
Wo alles grau in grau verschwimmt,
ein Neuanfang, im Tod erblüht.

Añadido Rifforge (17.02.2025 13:42)
«Letra de la canción»

Blüte

Tage wie Trugbilder, verschwommen,
vom nassen Tau getränkt.

Der Körper liegt da, gespannt doch auch gelassen,
schleift mich weiter trostlos diese Grotte hinab.

Das Licht im Glas verliert mehr an Bedeutung.
Was einst war mein, schon längst zerronn.

Wo sich fallen wie fliegen fühlt,
Realität im Fiebertraum,
hört ich noch die Ratten spiel'n.

Doch da war diese eine Blume,
voller Farbpracht, gar süße Epilepsie.

Lieblich duftet ihre Blüte,
Ranken so schönes Anglitz decken.
Knospen,
welche versteinerte Reste küssen,
heimlich voller Hoffnung,
labend von meinem Rest.

Spricht sie in mein träges Ohr,
«Ich halte dich für immer fest»

Añadido Rifforge (17.02.2025 13:42)
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